Tipps und Tricks zu winprosa
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aktuelle Versionen:  winprosa: 2019.1213  -  wprKlausur: 2019.1006  -  Formulare: 2019-12-13  -  Termine schr. Abitur: 2019-02-24


winprosa Programmbedienung  


 aktuelle Tipps Tipps n. Themen Dokumentation Leistungsmerkm. Rück+Ausblick Serviceline Schülerservice EKU


Bedienung von winprosa


  1. Programmstart
  2. Fenstereinteilung und Programmhilfen
  3. Hauptfenster
    Hilfreiche Links / Hilfstexte / Zusatzinfos
    Meldungsblock und NGVO
    Benutzerparameter
  4. Menüzeile und Haupt-Symbolleiste
Version 2017, 08.12.19     Version 2016
  1. Schülerfilter
    Reihenfolgen und Standardauswahlen
    Beliebige Schülerauswahlen zusammenstellen
    Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen
  2. Kursfilter
  3. Druckdienste


 

Dieser Text ist Teil der umfangreichen Online-Handbuch-Sammlung. Hier werden Ihnen lediglich die grundlegenden Bedienungskonzepte von winprosa kompakt dargestellt. Alle weiteren Details zu den einzelnen Diensten/Aufgaben sind in den übrigen Handbüchern nach Themen gegliedert aufgeführt (Liste siehe zu Beginn der Aktuellen Tipps).

Wenn Sie später schnell Informationen zu einem Dienst finden wollen, öffnen Sie bitte das spezielle Handbuch Menüstruktur mit Links zur Dokumentation, in dem alle Menüleisten und Symbolleisten im logischen Zusammenhang abgebildet und mit den jeweils zugehörigen Handbuch-Passagen verlinkt sind. Dort führt also jeder Klick auf einen gewünschten Dienst direkt zum erklärenden Text.


0. Programmstart

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Zum Programmstart öffnen Sie den Startmenü-Programmordner CMH\winprosa (W7) oder CMH (W10) und klicken (ggf. doppelt) auf das winprosa-Icon (s.r.).

Die ordnungsgemäße Installation, wie in Installation und Update beschrieben, wird natürlich vorausgesetzt.

Sie müssen sich dann mit Ihrem Benutzerkürzel anmelden und durch das zugehörige Passwort ausweisen. Im Anmeldefenster (s.l.) sehen Sie die Ihrem Benutzerkürzel zugeordneten Rechte und die Gültigkeitsdauer des Passwortes. Unten können Sie den Anmeldevorgang abbrechen oder sich dabei ein neues Passwort geben. Weitere Details zum Anmelden siehe Installation und Update > 4.4 Programmaufruf und Benutzer­wechsel.


Falls Sie anschließend das folgende Fenster sehen (s.r.), war für den angezeigten Jahrgang beim letzen Start noch kein Dienst aufgerufen worden.

Wählen sie also links oben im Fenster das gewünschte Schuljahr, dann den gewünschten Jahrgang und dann dessen Halbjahr aus und rufen Sie dann den gewünschten Dienst über die Hauptsymbolleiste oder die Menüleiste auf.

In der Hauptsymbolleiste sehen Sie eine rote Ampel (Schreibschutz). Vor Schreibzugriffen müssen Sie diese anklicken und so auf grün stellen. Bei jedem Dienstewechsel wird der Schreibschutz zu Ihrer Sicherheit wieder aktiviert. Derartige Ampeln können später mit gleicher Funktionalität auch in einzelnen Fenstersymbolleisten auftauchen.

Für die schülerbezogenen winprosa-Dienste werden die Schüler über einen Schülerfilter ausgewählt und für die kursbezogenen werden die Kurse über einen Kursfilter ausgewählt.


Inhalt




 

1. Fenstereinteilung und Programmhilfen

Thema überspringen 1.1 Hauptfenster  1.2 Hilfreiche Links / Hilfstexte / Zusatzinfos  1.3 Meldungsblock und NGVO 
1.4 Benutzerparameter 

 

  1.1 Hauptfenster

Nach einem Programmstart könnte das Hauptfenster von winprosa wie nebenstehend aussehen. Welche Fenster angezeigt werden und aktiv sind, hängt davon ab, wie Sie das Programm beim letzten Mal verlassen haben. D.h. die Programmeinstellungen werden bei jedem Programmende benutzerabhängig gespeichert. So ist gewährleistet, dass, wenn z.B. der Schulsekretär im Netz immer die Stammdaten pflegt und wenn jeder der drei Oberstufenberater für einen anderen Jahrgang zuständig ist, dann jeder beim Programmstart immer "seine" Programmumgebung vorfindet, d.h. dort weiterarbeiten kann, wo er das letzte Mal aufgehört hatte.

Die Hauptfenster sind immer gleich gegliedert in Titelbereich oben, Fußzeile unten und Schülerfilter (und ggf. Kursfilter) rechts. Diese rahmen den Arbeitsbereich ein (rote Unterteilung in den Bildern rechts und unten).

Der Titelbereich besteht aus Titelzeile, Menüleiste und Haupt-Symbolleiste. In der Titelzeile sind aktuelle Programmversion und aktiver Dienst ablesbar. Die Fußzeile bietet einige Statusinformationen.


Der Arbeitsbereich beinhaltet ggf. Eingabe-, Auswahl- und/oder Auswertungstabellen und weist oft eine Arbeits-Symbolleiste auf und ist in Registereinteilungen gegliedert (s.l. und s.o. grün eingerahmt), manchmal auch mit Unterregistern (s.u. blau eingerahmt).

Jedes dieser Fenster/Registerblätter kann eine eigene Fenster-Symbolleiste aufweisen.

Unten ist das Stammdatenblatt einer Schülerin dargestellt, oben deren Kurswahldatenblatt und links eine Parallelkurseinteilung mit zusätzlichem Kursfilter.

Die Breite von Schülerfilter und Kursfilter ist variabel einstellbar durch waagrechtes Ziehen des jeweilgen inneren Randes. Dies ist vor allem für Planungsaufgaben wichtig, um dort den Bildschirm optimal nutzen zu können.



Es gibt schülerbezogene Dienste, wie z.B. Stammdatenerfassung und Kurswahlerfassung, kursbezogene Dienste, wie z.B. Kursnotenerfassung und jahrgangsbezogene Dienste, wie z.B. Kurswahlauszählung und Schienenbildung.



Unten ist das Planungsfenster für die mündlichen Prüfungen dargestellt, links normal, so dass zwei Prüfungsgruppen gleichzeitig sichtbar sind, rechts kompakt mit sechs gleichzeitig sichtbaren Prüfungsgruppen.





 

  1.2 Hilfreiche Links / Hilfstexte / Zusatzinfos

Es gibt in winprosa viele Bedien-Hilfen, allen voran die Dokumentationen/Online-Handbücher. Für noch schnellere zielgerichtete Information werden in winprosa an vielen Stellen Hilfstexte (hints) eingeblendet. Und wo mehr Ausführlichkeit wünschenswert ist, stehen direkt Zusatzinformationen bereit.


• Online-Handbücher & Hilfreiche Links

Die Online-Handbücher sind auch direkt vom Programm aus aufrufbar über Hilfe > Online-Dokumentationen (s.r., 6).

Und dort ist das über Menüstruktur & Beschreibungen (7) direkt verlinkte Handbuch: Menüstruktur mit Links zur Dokumentation besonders praktisch, weil in dessen Bildern von Menü-Übersicht und Haupt-Symbolleiste alle Dienste von winprosa aufgelistet sind. Dort sind die Grafiken verweis-sensitiv angelegt, d.h. alle Menü- oder Symboleinträge, für die eine Dokumentation verfügbar ist, sind durch gekennzeichnet und mit dieser Dokumentation verlinkt, sodass jeder Klick auf einen derartigen Eintrag sofort die zugehörige Dokumentation öffnet.


Die Hilfslinks sind in den Menüs Datei und Hilfe untergebracht (s.r.). Insgesamt sind dort 9 Links aufgeführt:

  1. Neues im Internet: Hier rufen Sie den aktuellen Stand der Programmentwicklung samt Formularen ab und starten ggf. den direkten Download. Details siehe Installation und Update > 5. Programmpflege / -Updates / Kundendatenbank / ServiceLine

  2. Link für Downloads: Hier können Schulen ohne direkten Internetanschluss einen Link generieren, um über einen internetfähigen PC Updates zu erhalten. Details siehe Installation und Update > 5.1 Download / Update

  3. Korrekturverfahren: Dieser Link verweist direkt auf die Beschreibung des Korrekturverfahrens für die schriftl. Prüfungen im Online-Handbuch. Details siehe Leistungsbewertung und Prüfungsverarbeitung > 2.3 Korrekturverfahren

  4. Verfahrensverzeichnis: Dieser Link verweist direkt auf die Bedienung des Verfahrensverzeichnisses im Online-Handbuch. Details siehe Installation und Update > 10. Verfahrensverzeichnis gem. Landesdatenschutzgesetz (LDSG)

  5. Kundenserver:Hier rufen Sie direkt den Kundenserver auf, um Ihre Kundendaten zu pflegen. Details siehe Installation und Update > 5.5 Kundendatenbank / Mitarbeiterdaten

  6. Online-Dokumentationen: Ruft die Liste aller Online-Handbücher auf; s.o. .

  7. Menüstruktur & Beschreibungen: Ruft direkt das Online-Handbuch Menüstruktur mit Links zur Dokumentation auf; s.o. .

  8. Links | MKJ: Hiermit rufen Sie einen Link zum MKJS auf falls Sie einen geeigneten definiert hatten. Details siehe Installation und Update > ... Regulärer Modus / Ersterfassung der Lizenzdaten

  9. Links | RP: Hiermit rufen Sie einen Link zu Ihrem RP auf, falls Sie einen geeigneten definiert hatten. Details siehe Installation und Update > ... Regulärer Modus / Ersterfassung der Lizenzdaten
 

• Hilfstexte / Tipps

In vielen Fenstern werden in Abhängigkeit von der Cursor­position Hilstexte (Quickinfos / Tooltips) eingeblendet, welche die gerade möglichen Aktionen beschreiben. Im Bild (s.r.) sind in einer Montage sechs unterschiedliche Hilfstexte im Kurs­wahl­erfassungs­fenster dargestellt.

Diese Tipps können mit der Zeit störend empfunden werden. Daher können Sie die Anzeigedauer einstellen (s.u.), bzw. die Quckinfos ganz ausblenden.



• Zusatzinformationen

Manche Dienste werden u.U. nur selten gebraucht, sind aber komplex in der Anwendung. Für die richtige Bedienung sind die Quickinfos/Tooltipps nicht geeignet, weil zu knapp. Daher gibt es über aufrufbare Zusatzinformationen. Diese werden bei Bedarf in unregelmäßigen Abständen erweitert/ergänzt.

Wenn eine dieser Zusatzinformationen aufgerufen ist (Bsp. s.r.), können Sie auch alle anderen durchblättern. Ferner können Sie:

von hier aus auch schnell das zugehörige Online­hand­buch aufrufen.

die Zusatzinformationen unabhängig von Programmupdates hier ggf. aktualisieren.

die aktuelle Zusatzinformation ausdrucken.

alle Zustzinformationen am Stück ausdrucken.

in der aktuellen Zusatzinformation nach einem beliebigen Stichwort suchen.

alle Zusatzinformationen nach einen beliebigen Stichwort durchsuchen.


 

  1.3 Meldungsblock und NGVO/AGVO

In den winprosa-Diensten Kurswahl, Noten, Klammern und Abitur wird der Meldungsblock eingeblendet, in dem ggf. auf NGVO/AGVO-Paragraphen verwiesen wird (s.r., Bsp. Kurswahl).



Nach Anklicken eines derartigen Verweises wird der fragliche Paragraph direkt im MS-CHM-Hilfe-Format aufgerufen (s.u.). Diese NGVO/AGVO ist eine lokale Kopie des Gesetzestextes, ergänzt um wichtige Erlasse und Ausführungsbestimmungen. In dieser lokalen Kopie sind die Paragraphen untereninander verlinkt, sodass der gesamte Gesetzestext schnell durchsucht werden kann.



Diese lokale Kopie der NGVO/AGVO ist auch unabhänig vom Meldungsblock jederzeit über Hilfe > NGVO aufrufbar (s.r.).

In Netzwerkinstallationen kann es seit Windows Vista u.U. Probleme mit der Darstellung der lokalen NGVO geben. Wenn die NGVO-Hilfe an Ihren PCs nur halb oder garnicht angezeigt wird, dann lesen Sie bitte nach bei Installation und Update > 3. Installation im Netz


Da die lokale Kopie der NGVO mit winprosa ausgeliefert wird, besteht die Gefahr des Veraltens, sie wird daher von Zeit zu Zeit aktualisiert.

Unabhängig davon ist auf der cmH-Website am Ende des Abschnitts Dokumentation der Link zur aktuellen NGVO auf dem Server Landesrecht BW Bürgerservice (s.l.) angegeben.

Sie können den Bürgerservice auch hier starten; klicken Sie ins Bild.


 

  1.4 Benutzerparameter

Im Dienst Extras > Benutzerparameter | Diverse persönliche Einstellungen können Sie die in winprosa verwendeten Farben Ihren Bedürfnissen anpassen (s.r.). Das soll z.B. Rot-Grün-Farbsichtigen die Arbeit mit winprosa erleichtern.


Bekanntlich merkt sich winprosa viele Einstellungen benutzerbezogen. So finden alle Benutzer bei jedem Programmstart immer ihre eigene Umgebung vor.

Wenn Sie winprosa aber sehr intensiv nutzen, kann es vorkommen, dass der Speicher für die benutzerbezogenen Parameter voll wird. Daher können sie im Dienst Extras > Benutzerparameter | Parametersätze löschen gezielt "aufräumen" (s.r.).


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2. Menüleiste und Haupt-Symbolleiste

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Siehe auch Menüstruktur mit Links zur Dokumentation


Oben ist die Menüleiste von winprosa mit allen aufgeklappten Menüs und Untermenüs dargestellt. Unten ist die Haupt-Symbolleiste abgebildet, mit deren Schaltflächen (im Folgenden meist "Knöpfe" genannt) Sie die wichtigsten Funktionen und Dienste direkt aufrufen können, ohne die Menüs zu bemühen. Zu jedem Knopf wird beim Überstreichen mit der Maus ein Hilfstext eingeblendet, der den Dienst beschreibt (im Bsp. die schülerweise Verarbeitung).

In winprosa sind immer drei Schüler-Jahrgänge im aktuellen Schuljahr zu bearbeiten, die zukünftige Jg1, die aktuelle Jg1 und die aktuelle Jg2. Diese Jahrgänge werden jeweils nach ihrem Abiturtermin benannt, also Abi-Jahrgang 2017 usw., wobei jeder Abi-Jahrgang logischerweise die Kurshalbjahre Hj1 - Hj4 umfasst (organisiert in Jg1 und Jg2). Die Schüler sind daher in der winprosa-Datenbank nach Abitur-Jahrgängen organisiert.

Die Auswahl des zu bearbeitenden Jahrgangs erfolgt immer in der Reihenfolge
Schuljahr → Abi-Jahrgang → Halbjahr:

Das Bsp. (s.l.) ist eine Montage dieser Auswahlmöglichkeiten. Zuerst wählen Sie das Schuljahr, i.B. 2016/2017. In diesem sind die drei Abi-Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 aktiv. Sie müssen als nächstes einen davon auswählen, i.B. 2017. Dieser Abi-Jahrgang besucht in der Kursstufe die Halbjahre 1 und 2 im Schuljahr 2015/2016 und die Halbjahre 3 und 4 im Schuljahr 2016/2017. Wählen Sie zuletzt ein Halbjahr aus, i.B. 2. Halbj.. Sie erkennen, dass das eingestellte Schuljahr trotzdem erhalten bleibt, denn die Halbjahre eines Abi-Jahrgangs sind immer "gemeinsam" zu erreichen.

Der Abi-Jahrgang 0000 wird immer zusätzlich eingeblendet. Denn die Schüler verbleiben solange in der Datenbank, bis sie explizit gelöscht werden. Daher können im Jahrgang 0000 alle Schüler gesammelt/geparkt werden, die das Kurssystem (vorzeitig) verlassen haben. Dort können sie also jederzeit wieder aufgespürt werden.

Die Abiturienten verbleiben aber b.a.w. in ihren Jahrgängen.

Mit diesen Schaltflächen blättern Sie im Datenbestand an den Anfang, schülerweise vor oder zurück oder an das Ende des Jahrgangs oder der Teilauswahl, und das immer in Abhängigkeit von der eingestellten Reihenfolge im Schülerfilter.

Mit dieser Schaltfläche, auch Schreibschutz/Datensperre oder "Ampel" genannt, sperren oder entsperren Sie die Schülerdaten. Dabei bedeuten die Farben: rot: alle Datensätze sind gegen Veränderung/Eingabe gesperrt; und grün: alle Datensätze des aktuellen Jahrgangs sind im aktuellen Dienst zum Ändern/Eingeben freigeschaltet. Aus Sicherheitsgründen sperrt winprosa die Datensätze immer bei jedem Dienstewechsel.

Mit diesen Schaltflächen rufen Sie die Hauptdienste von winprosa auf: die Daten schülerweise eingeben/ändern/drucken, die Daten kursweise eingeben/ändern/drucken, Planungsarbeiten (Schienen, Stundenplan,...), die schriftliche Prüfung planen, die mündliche Prüfung planen und die Kommunikations-Prüfung planen; der letzte Dienst dient der Kurswahlauswertung. Die Knöpfe wirken wie Umschalter mit gegenseitiger Auslösung.

Mit diesen Knöpfen rufen Sie die wichtigsten Hilfsdiendte von winprosa auf. Der erste signalisiert eingegangene Nachrichten von Mitbenutzern oder den Autoren. Der nächste startet den externen (Richtext-)Editor zur Bearbeitung von einfachen Kommentardateien. Mit dem nächsten starten Sie MS-Word zur Bearbeitung von aufwändigeren RTF- und TXT-Dateien. Mit dem letzten starten Sie den internen Formulardesigner (keine Angst, wir liefern alle wichtigen Formulare).

Mit diesen Knöpfen starten Sie den Druckdienst und schalten die Bildschirmvorschau ein oder aus. Letzteres heißt, es wird entweder direkt gedruckt oder erst eine Vorschauansicht am Bildschirm gestartet, aus der heraus der eigentliche Druckauftrag aufgerufen wird. Der letzte Knopf steuert den Schnelldruck ausgewählter Schüler.

Diese Knöpfe stehen für Online-Hilfe, Programminfo und Programmende.


Einige der eben genannten Knöpfe wirken indirekt, indem sie Auswahlfelder öffnen, also Untermenüs aufweisen. Dies sind MS-Word, Formulardesigner, Druckdienst und Hilfe. Beim Formulardesigner und beim Druckdienst wird dabei immer die Liste der zuletzt verwendeten Formulare mit eingeblendet.

Wichtig für die Bedienung ist das Untermenü der Hilfe, denn dort lässt sich die Dauer der Einblenung der Tipps/Hilfstexte während der Arbeit regeln. Das ist sehr hilfreich bei Serienarbeiten. Wenn Sie z.B. die mündliche Prüfungsplanung beginnen, helfen Ihnen diese Texte bei der Bedienung. Aber bald haben Sie diese Bedienung verinnerlicht; dann ist es angenehm, die Texte ausschalten zu können. Nach einem Jahr (spätestens) haben Sie die Bedienung vergessen. Also einschalten, verinnerlichen, ausschalten, usw. .

Die folgende Tabelle gibt eine komplette Auflistung aller Knöpfe incl. der früher verwendeten Icons:

Symbol/Knopf bzw. Eingabefeld    Aufgabe/Beschreibungaltes Icon
  Abiturjahrgang und Halbjahr auswählen
  Sätze mit Verordnung des Vorjahres bearbeiten-
  Datenbank neu indizieren-
  Zum ersten/vorhergehenden/nächsten/letzten Schülersatz
  Eingabesperre löschen/setzen
  Die Daten schlülerweise eingeben/ändern/drucken
  Die Daten kursweise eingeben/ändern/drucken
  Planungsarbeiten (Schienen, Stundenplan, ...)
  Die schriftliche Prüfung planen
  Die mündliche Prüfung planen
  Die Kommunikationsprüfung planen
  Kurswahlauswertungen
  Kurznachrichten
  Bearbeiten von Text-Dateien mit Rich-Text-Editor
  Bearbeiten von Text-Dateien und Seriendruck mit MS-Word
  Formulardesigner (NeuerReport)
  Formular auf dem aktuell gewählten Drucker ausgeben (nach Auswahl)
  Eingerastet: mit Vorschau drucken
  Eingerastet: Beim Druck nach Schüler/innen nur die markieren Sätze vormerken (z.B. für den schnellen Druck von Schülerzeugnisblättern und Zeugnissen im Verlauf der mündlichen Prüfung)
  Onlinehilfe anfordern
  Info über ...
  Diese Anwendung beenden

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3. Schülerfilter

Thema überspringen 3.1 Reihenfolgen und Standardauswahlen  3.2 Beliebige Schülerauswahlen zusammenstellen
3.3 Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen 

 

  3.1 Reihenfolgen und Standardauswahlen

Im Schülerfilter treffen Sie oben Teilauswahlen für die Bearbeitung und stellen die Reihenfolge der angezeigten Schüler des aktuellen Jahrgangs ein. Unten ist dann die aus diesen Einstellungen resultierende Schülerliste eingeblendet; standardmäßig werden alle Schüler angezeigt (Eigene + Koop-Schüler - Löschmerker-Schüler, ggf. + externe Schüler).

winprosa unterscheidet also offensichtlich eigene Schüler, Koop-Schüler und externe Schüler. Ferner können Schüler (u.U. kurzfristig) von der weiteren Verarbeitung ausgeblendet werden, sie sind dann "gelöschmerkert", also mit einem Löschmerker gekennzeichnet.

Jede dieser Schülergruppen kann über die entsprechenden Knöpfe direkt zur weiteren Bearbeitung ausgewählt werden (rechts grün umrahmt).

Alle Schüler, die an Ihrem Gymnasium alle gewählten Kurse besuchen, sind eigene Schüler. Im Gegensatz dazu besuchen die fremden Schüler entweder als Koop-Schüler nur einige Kurse an Ihrem Gymnasium oder als externe Schüler gar keine Kurse, sondern nur die Abiturprüfung für Schulfremde an Ihrem Gymnasium.

Im Testbestand (s.r.) ist zuerst die alphabetische Reihenfolge eingestellt, dann diejenige nach Notendurchschnitt und ganz rechts diejenige nach Schülernummern. Alle Reihenfolgen lassen sich auch umkehren.

Im Testbestand sind die Noten natürlich nicht repräsentativ; aber es zu erkennen, wie einfach die stark gefährdeten Schüler herausfilterbar sind!

Im mittleren Bild können Sie erkennen, welche Reihenfolgen wählbar sind und im rechten, welche Teilauswahlen vorbereitet sind. Viele Teilauswahlen werden erst im Laufe der Noten- und Prüfungsverarbeitung benötigt.


Oben im Schülerfilter werden die aktuellen Anzahlen angezeigt (s.r.). Zunächst sind alle 83 Schüler ausgewählt, also 76 Eigene + 7 Koop-Schüler. In der Mitte ist eine Teilauswahl aktiv, nämlich die 7 Koop-Schüler. Rechts aussen sind alle "gelöschmerkerten" Schüler ausgewählt, d.h., diejenigen, bei denen in den Stammdaten der Löschmerker aktiviert worden ist. Solche Schüler werden bei jeglicher Verarbeitung (temporär) ausgeblendet.

Offensichtlich können externe Schüler, Koop-Schüler und gelöschmerkerte Schüler entweder über das Auswahlfeld oder schneller direkt über die Knöpfe  Ext'Z ,  Koop'Z  und  Löschm  ausgewählt werden. Jegliche Teilauswahl wird mittels  A  aufgehoben.

Durch Anhaken von  ext. Prüfungsteiln. als aktiv betrachten  können Sie festlegen, wann die externen Schüler mittels  A  mit aufgeführt werden sollen. Da diese nur während der Abiturprüfungsverarbeitung "aktiv" sein sollen, stören diese ansonsten nicht die interne Verarbeitung.

Durch Anhaken von  Reihenf. umkehren  können Sie die eingestellte Reihenfolge umkehren (s.l.o.; grün), also z.B. statt alphabetisch vorwärts nun alphabetisch rückwärts.

Achtung: Diese Umkehr gilt nur für die eigenen Schüler; Koop-Schüler und externe Schüler bleiben immer am Ende der Schülerliste.


 

  3.2 Beliebige Schülerauswahlen zusammenstellen

Neben den oben beschriebenen vordefinierten Auswahlen können Sie im Schülerfilter in der Schülerliste einzelne oder mehrere Schüler auch direkt in beliebiger Zusammenstellung durch Anklicken in Windows-Manier (also ggf. mit Shift- oder Strg-Taste) markieren und dann auswählen. Und Sie können Schüler anhand von Kurszugehörigkeiten auswählen. Und derartige Auswahlen können Sie "dauerhaft" speichern, falls Sie diese für wiederkehrende Aufgaben brauchen.

Dazu dienen die nebenstehed abgebildeten Knöpfe im Schülerfilter:

Alle Schüler/innen des Jahrgangs anzeigen: Stellt also zurück auf Alle aktiven Schüler, also eigene + Koop und ggf. + externe Schüler.

Die markierten Sätze werden als Auswahl zusammengefasst: Sie werden also zur (aktiven) Auswahl, die anderen werden dadurch ausgeblendet/inaktiviert. Beim Wechsel zwischen den Hauptansichten schulerweise/kursweise/etc. wird die Auswahl wieder zurückgesetzt

Die bestehende Auswahl wird invertiert: ist nicht zu verwechseln mit ... wird umgekehrt und bezieht sich nur auf die eigenen Schüler. Sind während der Prüfungsverarbeitung z.B. derzeit bereits 13 Schüler fertig mit den Prüfungen (Auswahl: fertige Schüler/innen), werden nach Invertierung die 63 noch nicht fertigen Schüler aufgelistet.

Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen: Siehe Abschnitt 3.3.

Die Auswahl als Filter merken/speichern: Sie müssen eine Zeile auswählen (s.u.l.), dann  Bezeichner bearbeiten  (s.u.m.), dann  Bezeichner speichern  und zum Schluss  Auswahl übernehmen  (s.u.r.). Im Bsp. wurden so offensichtlich die Schüler des Jahrgangs mit Ersthelferausbildung erfasst.

   



 

  3.3 Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen

Die Englisch-Schüler des Testbestandes sind diejenigen aus E1 oder E2 oder E3 oder E4 oder anders ausgedrückt, das sind diejenigen, die Englisch belegt haben (E*). Derartige Teilauswahlen erstellen Sie nach Klick auf .

Links erstellen Sie Abfragen (Auswahlbedingungen) samt Namen, in der Mitte werden die zur Verfügung stehenden Kurse gezeigt und rechts die Schüler (dunkelblau die gewählten, hellblau die anderen). Kurse binden Sie mittels Doppelklick in der Kursliste an der Cursorposition in der Abfrage ein.

Im Bsp. ist Auswahlbedingung 7 aktiv; ein Klick auf  Zeigen  liefert 5 Schüler ohne Englisch.

Achtung: Bei negativen Auswahlkriterien müssen Sie die Auswahl einschränken auf die Eigenen Schüler, sonst werden die Koop-Schüler mitgezählt. Dann erst dürfen Sie den Abfrage-Dialog aufrufen.

Im Testbestand belegen die 7 Koop-Schüler kein Englisch an der Test-Schule. Wäre die Auswahl auf Alle gestellt, dann würden diese Schüler mitgezählt und angezeigt werden.

Haben Sie den Abfrage-Dialog aufgerufen, obwohl eine Auswahl aktiv ist, können Sie mittels Klick auf  Alle  diese Auswahl aufheben, ohne den Dialog verlassen zu müssen. Wollen Sie mehrere Abfragen durchprobieren, müssen Sie mittels  Zurücksetzen  vor jeder weiteren Abfrage auf den Ausgangszustand zurücksetzen.

Mittels  Auswahl verwerfen  wird der Abfrage-Dialog ohne Änderung der Auswahl verlassen. Mittels  Auswahl übernehmen  wird der Dialog erst nach Übernahme der Auswahl in die Schülerliste verlassen.

Sie können die Spaltenbreite und -höhe in der Abfrageliste (temporär) vergrößern, falls die Auswahlbedingungen zu lang sind.


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4. Kursfilter

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Der Kursfilter wird während der kursweisen Verarbeitung zusätzlich zum Schülerfilter eingeblendet; er ist analog zum Schülerfilter aufgebaut: oben werden die Filterbedingungen/Anzeigemodalitäten und die Reihenfolgen eingestellt und unten ist die daraus resultierende Kursliste dargestellt. Nicht alle denkbaren Kombinationen von Filterbedingungen/Anzeigemodalitäten sind für alle hier vorhandenen Dienste zulässig.

                           

Das erste Beispiel stellt die Standardeinstellungen dar. Mit dieser Kursliste werden fast alle Kursarbeiten erledigt. Das zweite Beispiel wird eher selten benutzt. Drittes und viertes Beispiel verdeutlichen die Wirkung der generellen Kursbelegung; die wird vor allem bei der händischen kollisionsfreien Verteilung auf Parallelkurse benutzt. Während der händischen Notenerfassung ist die Filterbedingung Kurse mit fehlenden Noten wertvoll.


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5. Druckdienste


winprosa kennt externe Formulare, die getrennt vom Programm ausgeliefert werden, und interne Formulare, die direkt im Programm implementiert sind.

Externe Formulare werden entweder über Datei > Drucken aufgerufen (s.l.) oder über das Drucksymbol in der Haupt-Symbolleiste (s.r.).


Beidesmal wird der Auswahldialg gestartet. Zu jedem Formular werden eine Formularbeschreibung und weitere Details angegeben (s.r.). Nach Auswahl eines Formulars mittels Doppelklick und anschließendem Klick auf  Formular verwenden  wird dessen Druckdialog geöffnet.

Dort können die betroffenen Schüler ausgewählt werden, wobei alle Schüler angeboten werden, die im Schülerfilter aufgelistet sind. Ferner können ggf. Fußnoten zum Formular definiert und ausgedruckt werden oder Formularergänzungen zugeschaltet werden.

Da die externen Formulare als einzelne Dateien ausgeliefert werden, können sie bei Bedarf leicht ausgetauscht oder ergänzt werden, ohne dass Programmcode geändert werden muss.


Interne Formulare werden individuell auf den Karteikarten/Registerblättern über die dort vorhandenen Drucksymbole gestartet.

Im Beispiel ist das Kurswahldatenblatt ausgewählt (s.r.). Nach der Formularwahl öffnet sich der Druckdialog, in dem ggf. eine Fußnote/Kommentardatei hinzugefügt werden kann.

Bei internen Formularen gibt es keine eigene Schülerauswahl, die Auswahl muss vielmer direkt im Schülerfilter getroffen werden.


Für beide Formulararten gilt:

Eine Druckvorschau ist zuschaltbar, damit Sie vor dem eigentlichen Druck prüfen können, ob ein Druckauftrag stimmt. Dazu muss in der Haupt-Symbolleiste die Vorschauoption (Vorschau ein/aus) mittels eingestellt sein (im Gegensatz z.B. zu MS-Word startet das Symbol selbst noch keine Vorschauansicht!).

Ferner merkt sich winprosa die letzte Formularauswahl. Durch Klick auf wird der Druckauftrag mit diesem Formular gestartet. Erst nach Klick auf wird der Auswahldialog aufgerufen.

Weitere Details zu Druckaufträgen werden ausführlich im Abschnitt Formulare und Druckaufträge abgehandelt.

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